Der parteiunabhängige Wissensspeicher und strukturierte Lösungsfinder zu den wichtigsten Fragen des gesellschaftlichen Wandels…
…in prägnanter Schreibweise mit Argumentationshilfen für die sozial-ökologische Transformation.
Wir von gerechtwerden.org haben ein gewisses Bewusstsein dafür, dass Wissen nicht alles ist. Denn was nützt alles Wissen für eine bessere Welt, wenn wir nicht in der Lage sind zu fühlen (-Fühlen statt Wissen-)?
Gleichzeitig betrachten wir Wissen und Fühlen im Rahmen des sozial-ökologischen Wandels nicht in Konkurrenz zueinander, sondern als unzertrennliches Miteinander.
Über die drei Säulen der Nachhaltigkeit:
werden die einzelnen Transformationsthemen gesammelt, strukturiert und durch diese Plattform miteinander verbunden. Über die Auswahl von Unterebenen können dann weitere Detailebenen navigiert werden. Bspw.: Ökologie/Energiewende/Wärmewende.
Jedes Themenfeld hat Überschneidungen in alle drei Säulenbereiche. Trotzdem lässt sich ein Themenfeld am Besten einem Bereich zuordnen, weshalb diese so gewählt wurde.
Gerechtwerden.org hat mehr Struktur und Text, als in Social Media zu finden, trotzdem werden Inhalte zusammengefasst dargestellt. Im Gegenteil zu essentieller Fachliteratur jedoch, bei der über komplexe Sprache und ausführliche Analysen häufig auch neue Thesen erarbeitet werden, liegen bei der Plattform die Schwerpunkte auf Benennung, Zusammenfassung, Übersicht und Navigation.
Egal ob du schon länger in Gerechtigkeitsthemen unterwegs bist oder erst neu dazu stößt. Ob du politische Verantwortung trägst oder interessierte Bürgerin bist.
Hier zeigt dir eine Vision jeweils ein positives Zukunftsbild. Vor allem aber sollst du dich auf angenehme Art und Weise über
der einzelnen Themenfelder aus den Bereichen Soziales, Ökologie und Ökonomie informieren können.
Es ist müßig und macht keinen Spaß sich die Krisen unserer Zeit zu vergegenwärtigen. Gleichzeitig ist es wichtig sich doch immer mal wieder vor Augen zu führen, warum so viele gesellschaftliche Akteure versuchen einen kleinen Beitrag für den Sozial-Ökologischen Wandel zu leisten:
Die aktuellen Krisen krachen unaufhaltsam über uns herein und rauben uns, je nach wirtschaftlicher Lage, entweder deutlich Lebensqualität oder sorgen dafür, dass unsere Existenz gänzlich gefährdet ist.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass innerhalb kürzester Zeit politische Beschlüsse gefasst werden konnten, die zu grundlegenden Veränderungen unseres Zusammenlebens führten. Planetare Grenzen und die Menschenwürde haben in sofern Ähnlichkeiten zu einem Virus, dass beide nicht verhandelbar sind.
Das Reißen dieser Grenzen gilt es überall und in allen Zusammenhängen zu verhindern, gefährliche Trends abzuwenden und in Richtung Sozial-Ökologischem Zusammenleben umzukehren.