Der neue Indikator für Wohlstand soll das Wohlergehen der Menschen sein. Dieses lässt sich auf vielfältige Weise messen und auswerten. In einem demokratischen Prozess entscheiden wir, welches die beste und verständlichste Weise ist, diesen Indikator zu ermitteln und zu beschreiben.
Dabei werden u.a. Faktoren wie die soziale Einbettung von Menschen oder unsere verfügbare Freizeit berücksichtigt.
Gleichzeitig erkennen wir an, dass wir selbst unter dem immer mehr, immer schneller immer efiizienter leiden, denn unsere Existenz wie die körperliche Unversehrtheit oder unser Nahrungsanbau beruht auf dem aktuellen Zusammenspiel sowie der Verfügbarkeit einer naturbelassenen Umwelt, die es zu schützen gilt.
„Es ist, als ob dein Freund Krebs hat, und auch Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen sind ein Symptom, nicht das wirkliche Problem. Du kannst Schmerztabletten nehmen. Aber wenn die Kopfschmerzen weg gehen, erwartest du nicht, dass das Grundproblem gelöst ist. Klimawandel und Energiemangel sind auch Symptome. Selbst wenn wir sie in den Griff bekommen, lösen wir nicht das Grundproblem, nämlich materielles Wachstum, Bevölkerungswachstum, anhaltendes Wachstum der materiellen Lebensstandards in einer Welt, die endliche Grenzen hat.“
In sogenannten Gemeinwohlkonventen, bei denen keine einfache ja/nein Fragen die Ausgangssituation für Abstimmungen bilden, wird eine Abstufung der Antwortmöglichkeit vorgeschlagen. Häufig nennt Christian Felber, Mitbegründer der GWÖ hier die Beispielfrage, das wieviel Fache ein Mensch maximal mehr als ein anderer verdienen darf.
Kritik am wirtschaftlichen Wachstum und damit auch am derzeitigen Wirtschaftssystem, dem Kapitalismus, wird nachfolgend nur geäußert, nachdem zuvor auch einige wesentliche soziale Errungenschaften dessen genannt werden:
"Solange eine Gesellschaft arm ist, können die Herrschenden nur reich sein, indem sie ihre Untertanen ausbeuten."..."Wenn die Wirtschaft jedoch wächst, ist dieser brachiale Kampf nicht mehr zwingend. Die Zugewinne sind groß genug, um alle zu beteiligen. Die Ungleichheit bleibt zwar bestehen, und die Reichen werden noch reicher - aber auch die gemeinen Bürger profitieren. Für die Eliten ist es nicht mehr nötig, das Volk gewaltsam zu unterjochen." (1)
"Mit dem Kapitalismus entstand das erste Sozialsystem in der Geschichte, das kontinuierlich Wohlstand erzeugt hat….“ “Die Menschen betrieben“ zuvor „eine eher kümmerliche Landwirtschaft, litten oft unter Hungerkatastrophen und starben im Durchschnitt mit 35 Jahren." (1)
"...heute hingegen können neugeborene Mädchen in Deutschland erwarten, dass sie im Durchschnitt mehr als 83 Jahre alt werden, bei Jungen sind es fast 79 Jahre." (1)
"1919 musste ein Beschäftigter in den USA rund 1.800 Stunden arbeiten, damit er sich einen Kühlschrank kaufen konnte. Ein Jahrhundert später reichen dafür weniger als 24 Stunden." (1)
"Liebesheiraten konnten erst zur Norm werden, als der steigende Wohlstand dafür sorgte, dass die jungen Familien nicht mehr materiell von ihren Eltern abhängig waren, sondern eigenes Geld verdienten." (1)
Hier gibt es noch einige, nicht genannte soziale Errungenschaften im globalen Norden, die an der Stelle nicht genannt wurden. Aber egal wie viel auf der Pro-Seite auch steht, das System kann doch eigentlich nur wirklich das richtige sein, wenn es allen Menschen auf der Welt sowie unseren Kindern und Kindeskindern dient.
Abbildung 1. Grafik unterernährte Menschen zwischen 2010 und 2020 (37)
Um sich der Größenordnung von Abbildung 1 bewusst zu werden: Es ist zu erkennen, dass die Anzahl der unterernährten Menschen weltweit dem ca. 10 fachen der Bevölkerung Deutschlands entspricht.
Neben den sich verschlechternden Verhältnissen für die wirtschaftlich ärmsten Menschen, verbessern sich zugleich die Verhältnisse für die sehr reichen. Auf die immer größer werdende Schere zwischen arm und reich wird unter "Soziales" im Themenbereich ->Wohlstandsgefälle (noch zu ergänzen) eingegangen.
Beim Stichwort Wohlergehen der Kinder sowie Kindeskinder und somit der -Generationengerechtigkeit- passt es an der Stelle z. B. super auf die Urteilssprechung des Karlsruher Verfassungsgerichtes, zum zu wenig ambitionierten Klimaschutzgesetz der Bundesregierung, zu verweisen ->Klimakrise (noch zu ergänzen)
Die Umweltzerstörung steigt mit wirtschaftlichem Wachstum an (2). Zur Umweltzerstörung gehört die immer weiter in unsere Alltage rückende Klimakrise, die durch CO2-Emissionen überhaupt erst entstanden ist und aktuell immer noch weiter befeuert wird. Dazu gehört aber auch die kontinuierlich ansteigende Förderung von fossiler Energie oder von Bodenschätzen (z. B. Eisenerz, Kalkstein und Ton für Zementherstellung, Kupfer) oder auch von nachwachsenden Rohstoffen, die dann kein CO2 mehr binden können. Dieser Zusammenhang hat u.a. die Zerstörung der Artenvielfalt (3) zur Folge, da durch Rohstoffabbau immer die Umwelt mit Tier- und Pflanzenleben leidet. Weil es dabei nicht von der Hand zu weisende existenzbedrohende Zusammenhänge gibt (4), müssen wir uns ernsthaft fragen, ob wir immer mehr Ressourcen abbauen möchten, was zu immer mehr Umweltzerstörung führen wird.
Für die Umweltzerstörung sei ein Beispiel in europäischen Breiten aber auch in Südamerika genannt:
Abbildung 2: Der materielle Fußabdruck der OECD-Länder, 1990-2014 (Grafik nachbilden)
Zu sehen ist der Materialbedarf pro Bürger*in den -OECD- Ländern und wie dieser zusammen mit dem BIP ansteigt (korreliert). Hieraus lässt sich die Tendenz erkennen, dass selbst bei dekarbonisiertem Wachstum bzw. Green grwoth der Materialverbrauch weiterhin ansteigen wird. Das Thema wird im Kapitel ->Von Green- über De- zu Post growth jedoch näher beleuchtet.
Die klassische Ökonomie hat bei der Erstellung der Wirtschaftsmodelle, also der -Mikro-Ökonomie- und der -Makro-Ökonomie- sowie beim Hauptindikator, dem -BIP- vergessen, dass die Umwelt die Wirtschaft umgibt und wurde in beiden Modellen nicht berücksichtigt. D.h., dass es eine klare Abhängigkeit des Marktes von der Natur gibt. Regnet es im Sommer aufgrund der Klimakrise z. B. immer weniger, kann kein Mais für Biogas-Anlagen erzeugt werden und die Energiepreise steigen aufgrund des geringeren Energieangebotes. Regnet es so wenig, dass es zu Wasserknappheit kommt, womit die Systemteilnehmenden nicht mehr ernährt werden können, kollabieren nicht nur die Menschen, sondern eben auch diese Systeme.
Leider ist dieser kleine, aber feine Konstruktionsfehler sehr stark für unsere heutigen Umweltkrisen verantwortlich. Nachfolgend sind zwei Beispiele mit ihren jeweiligen Auswirkungen genannt, wie Wachstumssteigerung bei der Umwelt ankommt.
Landraub mit Flächenversiegelung und -umnutzung -> -Biodiversitätskrise- und -Zooonosen- (5)
Hunger nach Energie mit hohen -externalisierten Kosten- -> Klimakrise (7) (8)
Die Externalisierte Kosten sind zugleich eines der besten Beispiele, an dem zu sehen ist, dass „vergessen wurde“ die Umwelt in die Wirtschaft miteinzubeziehen. Dass das Modell kein Zufall ist, lässt sich leicht nachvollziehen. Denn würden die Umweltschäden ausreichend in den Markt mit eingepreist werden, wären viele Geschäftsmodelle gleich bedeutend unwirtschaftlicher oder gar nicht rentabel, was wiederum ein reduziertes Wachstum mit sich bringen würde.
Da das jetzige System ohne die Berücksichtigung dieser ökologischen Grenzen konstruiert wurde und fast die ganze Menschheit (mit der Ausnahme einiger indigenen Völker) nach immer mehr Wachstum strebt, ist es heute auch so komplex diese Grenzen nun doch zu berücksichtigen bzw. das Modell umzubauen.
Des Weiteren wurde die soziale Komponente vergessen-> Konkurrenzkultur führt zur Ellenbogengesellschaft und Leistungsdruck zu Schlafmangel, Burnout und weiteren psychischen Krankheiten (6). Mehr zu diesem Thema in ->Konkurrenz vs. Kooperation
Ohne bestehendes Wirtschaftswachstum bekommen Unternehmen (oder auch Haushalte) keine Kredite für Neuinvestitionen, weil die Banken keine Aussicht darauf haben, dass die Kredite wieder zurückgezahlt werden können. Es gibt bei einer stagnierenden oder sogar negativen Wirtschaft ja keine Interessent*innen (da die auch keine Kredite bekommen), welche die Nachfrage an den Produkten des o.g. Beispielunternehmens generieren. (23)(26)
D.h. Wirtschaftswachstum ist eine Bedingung für die Funktion unseres Wirtschaftssystem. (9, Kapitel 9)
Wirtschaftswachstum ist also für den Kapitalismus wie die Geschwindigkeit für das Fahrrad, ohne die es umfällt (1). Ohne geht nicht.
Um den Einbruch der Wirtschaft zu verhindern bzw. um das System in Betrieb zu halten „braucht es immer wieder neue Investitionsmöglichkeiten, die gewinnbringend erscheinen und für die neue Kredite vergeben werden. Neue Geschäftsideen, neue Produkte, neue Dienstleistungen…“(10)
Was passiert jetzt aber, wenn das Wachstum wirklich einbricht?
--> Dann greifen die Zentralbanken (z. B. die EZB in Europa oder in den U.S.A. die Fed) mit 2 Mitteln ein (39):
- sie senken Zinsen, sodass es einfacher wird, Geld wieder zurückzuzahlen und
- sie kaufen Wertpapiere von Staaten, also sogenannte Staatsanleihen, mit Geld, dass sie vorher elektronisch geschaffen haben. Damit soll wieder Geld auf den Markt gebracht werden, sodass die Staaten wieder investieren können z. B. in Infrastrukturprojekte, Forschung oder grüne Wärme.
Der Bezug der Gesellschaft zu wirtschaftlichem Wachstum
„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." Henry Ford
Henry Ford spricht das Geldsystem an. Eine Analyse dieser Aussage ist: Da die Geldschöpfung ein Teil des Wirtschaftssystems ist (Geldschöpfung aus dem nichts-> Verschuldung der Kreditnehmer -> Geld ist im Umlauf -> weitere Unternehmen, die von Kredit bezahlt werden, können investieren ->Arbeiter*innen Lohn zahlen, der dann über Mieten, Autos, Fluggesellschaften etc. wieder bei den Eigentümer*innen bzw. Aktienbesitzer*innen landet).
Unternehmen machen in Konjunkturzeiten Gewinne, schütten diese an ihre Anteilseigner aus und in Krisenzeiten werden sie wegen Systemrelevanz und drohendem Arbeitsplatzverlust vom Staat gerettet.
„Wenn eine Idee Erfolg hat, wird sie leicht noch erfolgreicher: Sie wird in soziale und politische Systeme eingebaut, was ihre weitere Verbreitung unterstützt. Sie herrscht dann auch über die Zeiten und Orte hinaus, an denen sie von Vorteil für ihre Anhänger ist.“ John Robert McNeill, Historiker
Die Menschheit verbindet wirtschaftliches Wachstum immer noch zu großen Teilen mit etwas Positivem. Dies zeigt sich z. B. daran, dass diese Themenfokussierung politischer Parteien im Wahlkampf mit eben diesem Ziel in der Bevölkerung weiterhin viel Zuspruch erhält (10). Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es allen gut lautet die Devise. Dies wird gerne mit dem -Trickle-Down-Effekt- argumentiert oder den Wähler*innen wird ein Zurück zu den florierenden Zeiten wie während des Nachkriegs-Wachstumswunders versprochen. Als Beispiele sind etwa Bündnis '90 - Die Grünen bei der NRW Landtagswahl 2022: „Erlebe dein grünes Wirtschaftswunder" oder die FDP zur Bundestagswahl 2021: „Wirtschaftswunder. Make in Germany.“ zu nennen.
In dieses System, in dem stetiges Wachstum benötigt wird, sind wirtschaftliche Krisen mit all ihren Verlierern und sozialer Ungleichheit vorprogrammiert bzw. inhärent (7). Siehe auch Zeitstrahl 1873, 1929, 2008 oder 2020 - auch wenn die Krisen in ihren Ursachen individuell zu betrachten sind, eint sie das ausbleiben von wirtschaftlichem Wachstum.
Stellt sich im Baugewerbe nachträglich heraus, dass in der Statikberechnung falsche Annahmen getroffen wurden (vor allem wenn die Risse im Gebäude schon deutlich sichtbar sind), so bleibt nur Abriss und Neubau.
... nicht so in unserem Wirtschaftssystem
Du fragst dich, warum sich diesem Problem nicht einfach die entscheidenden Institutionen der Wirtschaftswissenschaften, also die Unis selbst, annehmen? Diese wehren sich vehement dagegen, sich Fehler der jahrzehntelang gelehrten Theorie einzugestehen und Reformen zu unterstützen (12).
Auch 10 Jahre nach der Finanzkrise haben 9 von 10 Lehrstühlen die Theorie gelehrt, mit der die Wirtschaft 2008 an die Wand gefahren ist (13).
So wurden in den vergangenen Jahrzehnten von den Wirtschaftswissenschaften nicht nur zufällig keine Reformen unterstützt. Große Geldgeber für wirtschaftswissenschaftliche Professuren an Hochschulen sind Konzernstiftungen, die wissen, dass die richtigen Empfehlungen an die Politik aus Studienergebnissen die eigenen Gewinne maximieren, wie am Beispiel der Drittmittel von der LiDL-Stiftung für die TU-München zu sehen ist (14).
Im Buch "Die Donut-Ökonomie" sagt Yuan Yang: "Dazu kommt, das die in den Ranglisten ganz oben stehenden Hochschulen eine Norm setzen, der andere nacheifern... Wir müssen die Zitadellen stürmen, es reicht nicht, dass wir nur draußen unsere Lager aufschlagen. Man kann so viele Lehrplan begleitende Lesekreise und kostenlose Online-Kurse veranstalten, wie man will. Solange die Universität nicht akzeptiert, dass es sich dabei ebenfalls um Wirtschaftswissenschaft handelt, dann ist es auch keine Wirtschaftswissenschaft." (15)
Des Weiteren ist hier zu ergänzen, dass der Begriff Wirtschafts-„wissenschaft“ hier irre führend ist, da in der Wissenschaft klassischerweise überprüft wird, ob Thesen der Wahrheit entsprechen. In den Wirtschaftswissenschaften werden Thesen u.a. aufgrund der schwierigen Überprüfbarkeit erst gar nicht überprüft. (28)
Viele Mitarbeitende in der Automobilbranche werden aktuell bereits sehen, dass ein ständiges Steigern der Produktionszahlen bei gleichzeitig ansteigenden Staus und Feinstaubbelastungen keinen Sinn ergibt. Die Systemausrichtung auf Wachstum und dies gilt auch für das Vermögen im privaten Bereich wird dem Mitarbeitenden sagen, dass ein Branchenwechsel z. B. ins Handwerk im Bereich von Wärmepumpen das Gehalt verringert und so eine Verschlechterung bedeuten würde. Die derzeitige Systemkonfiguration hält somit die -Kognitive Dissonanz- am Leben. Wenn das primäre Ziel von Staaten nicht mehr Wachstum, sondern Gemeinwohl lautet, dann werden die Sinn befreiten Arten von Beschäftigung (Wegnahme von Subventionen, höhere Steuern, Einpreisen von externalisierten Kosten...) weg fallen und die Verantwortung würde viel weniger bei Einzelpersonen liegen.
Diese Lösungsansätze sind bereits vorhanden. Sie müssen jedoch gesellschaftspolitisch fokussiert und angewandt werden, da ein weiter so, wie in diesem Themenbereich beschrieben und mit diversen Quellen belegt, schwerwiegende ökologische und regelmäßig auch gesellschaftliche Folgen mit sich bringen würde. Da die Menschheit und auch die Wirtschaft auf ein intaktes Ökosystem angewiesen sind, werden beide unter diesen schwerwiegenden Folgen leiden.
Die Lösungsansätze sind nachfolgend als systemverändernd und unterstützend eingestuft. Die systemverändernden Ansätze sind ganzheitlich und unerlässlich, während die unterstützenden Ansätze eine nachhaltige Wirtschaft lediglich begünstigen. Beispiel: Wenn alle Leute gleichzeitig feststellen, dass sie kein neues Auto, keine neue Kleidung, keine Flugzeug- oder Kreuzfahrturlaube etc. benötigen, sondern konsequent den Suffzienzansatz verfolgen, wird das sehr wahrscheinlich zu einer wirtschaftlichen Stagnation oder sogar Rezession führen, wie in Kapitel 2 erläutert. An dieser Stelle werden dann die systemverändernden, ganzheitlichen Ansätze benötigt, um gesellschaftlich sozial auf den ökologischen Wirtschaftsrahmen reagieren zu können.
An dieser Stelle sei vorweg genommen, dass die -Kuznets-Kurve- bei den entscheidenden Umweltproblemen wie "Kohlenstoffemissionen, Ressourcenentnahme, kommunale Abfallproduktion und Artenschwund" nicht eingetreten ist. Selbst bei den lokalen Problemen wie "Rauch, Flusswasserqualität und sauren Regen" (8), die eher der Vergangenheit angehören sollten, trifft sie nicht durchweg zu.
Es wird außerdem auf einen häufigen Rechen- bzw. Erzähltrick hingewiesen: Indem erzählt wird, dass die reichen Staaten (globaler Norden) prozentual weniger wachsen, als der globale Süden (Schwellenländer mit inbegriffen) wird davon abgelenkt, dass bei einem hohen Vermögen ein kleinerer prozentualer Zuwachs absolut betrachtet immer noch deutlich mehr ist, als ein hoher Zuwachs bei kleinen Vermögen. -> Schere zwischen arm und reich steigt weiterhin.
Gruppen/Organisationen der Transformation
Personen der Transformation
-Nachhaltigkeit-, -sozial-ökologische Transformation-(SÖT), -Club of Rome-, -Degrowth-, -Postwachstum-, -Gemeinwohlökonomie-(GWÖ), -Donut Ökonomie-, -Kognitive Dissonanz-, -Trickle-down-Effekt-, -Grünes Wachstum-, -Degrowth-, Brundtland Komission, -17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung-, -Planetare Grenzen-, ökologischer Rucksack, Weall aliance, -Wachstumsimperativ-, -Biodiversitätskrise-, -Zoonosen-, -externalisierte Kosten-, -Klimakrise-, -Kuznets-Kurve-, -BIP-, -OECD-, -Mikro-Ökonomie-, -Makro-Ökonome-, -gutes Leben für alle-